Temporäre Weiterleitungen

Nutzen Sie 302 und 307 bewusst, nicht austauschbar

Vergleichen Sie 302 und 307 praktisch: temporäre Absicht, Methodenerhalt, Client-Verhalten und SEO-sichere Einsatzentscheidungen.

Viele Teams behandeln 302 und 307 wie austauschbare Varianten. In Stacks mit App-Regeln, Proxies und Edge-Logik ist der Unterschied jedoch relevant.

Was diese Seite abdeckt
Schafft Klarheit über temporäre Redirects statt alles pauschal auf 302 zu reduzieren
Hilft zu verstehen, warum methodenerhaltende Redirects in App-Flows wichtig sein können
Nützlich beim Debugging unterschiedlicher Redirect-Verhalten über Clients und Layer hinweg
Häufige Anwendungsfälle
Entscheiden, ob ein temporärer Redirect die ursprüngliche Methode beibehalten soll.
Umgebungen auditieren, in denen App- und Proxy-Layer unterschiedliche temporäre Codes senden.
Redirect-Verhalten bei Tests, Wartungsfenstern und gestuften Rollouts sauber dokumentieren.
FAQ

Was ist der praktische Unterschied zwischen 302 und 307?

Beide sind temporäre Redirects, aber 307 ist das strengere Signal, wenn der Client die ursprüngliche Methode beibehalten soll. Das ist in App-Flows wichtiger als bei einfachen SEO-Verschiebungen.

Welche Variante ist besser für SEO?

Keine ist pauschal besser. Entscheidend ist, ob der Move wirklich temporär ist und ob der Methodenerhalt in Ihrem Stack relevant ist.