Zurück zum Blog
ServerWeiterleitungenReferenz
Redirect-Regeln in Nginx, Apache und Caddy
15. März 20268 min
Andere Syntax, gleiche Aufgabe
Egal ob Nginx, Apache oder Caddy: Sie definieren immer Ziel, Statuscode, Match-Bereich und das Zusammenspiel mit anderen Ebenen.
Was gleich bleibt
- —301 oder 308 für permanente Moves
- —keine Ketten, wenn ein Direktziel existiert
- —konsistente Host-, Protokoll- und Slash-Regeln
- —getrennte Tests für exakte und breite Regeln
Was sich ändert
Nginx arbeitet stark mit Reihenfolge und Location-Logik, Apache oft mit Rewrite-Bedingungen, Caddy wirkt kompakter, kann aber trotzdem zu breite Matcher erzeugen.
Empfehlung
Copy-Paste zwischen Servern ist riskant. Prüfen Sie immer erneut Match-Reihenfolge und Variablenlogik.
Nächste Schritte
Passende Tools und Artikel
SaaS
Redirects bei Pricing-Page-Änderungen: SaaS-Preis-URLs ohne Intent-Verlust aktualisieren
Pricing-Seiten ändern oft Namen, Struktur und Planlogik. Redirects müssen den kommerziellen Intent erhalten.
ÖffnenLocalization
Redirect-Audits nach Translation-Rollouts: Locale-Probleme erkennen bevor sie sich ausbreiten
Übersetzungs-Rollouts verändern oft Slugs, Locale-Pfade und Fallback-Regeln. Redirect-Audits decken diese Brüche früh auf.
Öffnen